Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Apostle of Solitude / Rituals of the Oak / The Flight of Sleipnir

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 29 August 2011 17:03:49 von madrebel

Apostle_of_Solitude__Rituals_of_the_Oak__The_Flight_of_Sleipnir.jpg

 Apostle of Solitude / Rituals of the Oak / The Flight of Sleipnir


1. Apostle of Solitude - This Mania    
2. Rituals of the Oak - Hallward 
3. The Flight of Sleipnir - A Legacy of Iron 
4. Apostle of Solitude - Transgressions   
5. The Flight of Sleipnir - Draugr

Eyes Like Snow / Northern Silence

Eine äußerst hörenswerte und interessante Splitscheibe, bietet das Northern Silence Label, welches auf dieser CD den Hörer drei wirklich gute Bands ans Ohr legen möchte.
Zunächst beginnen „Apostle of Solitude“ die hier recht dreckig und knarzig aus den Boxen klingen. Der Doom der US-Amerikaner ist vertritt hier die recht klassische Variante und beide Songs können wirklich überzeugen.
Ebenfalls gibt es von „The Flight of Sleipnir“ zwei weitere Stücke, die sehr erhaben und episch klingen. Thematisch geht es hier um die nordische Mythologie, u.a. die Geschichte der Entdeckung und Verarbeitung von Eisen. Die zwei Stücke bieten sehr viel Atmosphäre und Hingabe an die Songs.
Das definitive Highlight allerdings wird mit dem nahezu 18minütigem „Hallward“ von „Rituals of the Oak“ geboten. Langsam, düster und schleppend bewegt sich dieser Song nahezu lavaartig aus den Boxen. Die Australier bieten hier eine äußerst fesselnde und einnehmende Nummer, die insbesondere durch die fantastische Stimme von Frontfrau „
Sabine Hamad-Linfoot„ getragen wird und dem Stück eine ganz besondere Note verleiht.

Diese Split bietet mit fast 50 Minuten Länge einen wirklich tollen Einblick in die Musik der drei Bands und lohnt sich absolut. Doomfans kommen hier nicht dran vorbei.

 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!