Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Another Perfect Day - Four Songs for the left behind

Veröffentlicht am Mittwoch 09 Mai 2012 20:38:37 von madrebel

apd.bmp

 Another Perfect Day - Four Songs for the left behind

01.Pour Some Yope
02.You Better Run
03...But Don't Walk Away
04.Another Perfect Day
05.Stab The knife...In The Name Of Your Cross

Supreme Chaos Records

Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner - Gesang, Gitarre, Bass

GASTMUSIKER
Roel van Helden - Drums, Percussion
Dan Swanö - Gastsänger
Asphodel - Gastsängerin
Sam Anetzberger - Gastsänger
Frank Nordman - Gastsänger
Julien Truchan - Gastsänger
Dominic G. Joutsen – Orchestrier

Nicht nur am Mischpult macht Kristian Kohlmannslehner eine gute Figur, sondern auch auf der anderen Seite. So hat er mit „Another Perfect Day“ ein schönes Progressive Death Metal Projekt erschaffen, welches wirklich das anhören lohnt. Um direkt eines zu sagen, das Album aus dem Jahre 20 11 kenne ich leider nicht. Aber diese EP ist mal wirklich der Burner. Die fünf Stücke bieten viel, sehr viel Intensität und dazu einen beeindruckenden Abwechslungsreichtum. Besonders der Opener „Pour Some Hope“ hat es wirklich in sich. Mittlere Geschwindigkeit und so richtig angenehm zum hören. Doch auch das mit drei Minuten recht kurz gehaltene „You better run“ bietet viele Vorzüge. Insbesondere die schmerzerfüllten Schreie von Asphodel verschaffen dem Song eine besondere Atmosphäre. Zusätzlich singt auch noch Dan Swanö mit. Nicht schlecht, um das mal so zu sagen.
Richtig interessant ist allerdings „Another Perfect Day“. Im Original von Motörhead dargeboten, hat der Herr Kohlenkeller hier eine schöne doomig düstere Nummer daraus gemacht. Nicht nur sehr gewagt, sondern auch sehr gelungen.
Und auch sonst gibt es in dieser halben Stunde keinen Punkt, wo es langweilig wird.
Fazit: Ein echtes Kleinod, welches jedem aufgeschlossenen Deather gefallen sollte.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!