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CD Review: Angra - Aurora Consurgens

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Veröffentlicht am Freitag 27 Oktober 2006 23:01:27 von madrebel
Angra sind wieder da. Zwei Jahre nach ihrem großartigen Werk „Temple of Shadows“, haben die Brasilianer wieder zugeschlagen und eine CD aufgenommen, die es echt in sich hat.











Angra - Aurora Consurgens


1. The Course of Nature
2. The Voice Commanding You
3. Ego Painted Grey
4. Breaking Ties
5. Salvation: Suicide
6. Window to Nowhere
7. So near So Far
8. Passing by
9. Scream Your Heart Out
10. Abandoned Fate


Steamhammer/SPV


Edu Falaschi - Vocals
Kiko Loureiro - Guitars
Rafael Bittencourt - Guitars
Felipe Andreoli - Bass
Aqualis Priester - Drums


So fängt das Album zwar erst ganz langsam an und gewinnt erst langsam an fahrt, aber nach mehreren Durchläufen entwickelt „Aurora Consurgens“ eine unglaubliche Intensität und sehr viel positive Stimmung. Das liegt nicht nur an der großartigen Produktion, die klar, deutlich und sehr druckvoll ausgefallen ist und zusätzlich die ganze musikalische Kreativität der Brasilianer eindrucksvoll zur Schau stellt. Nein, über allem thront die unglaublich klare, dennoch ein wenig raue und ausdrucksstarke Stimme von Frontmann „Edu Falaschi“, der den Stücken ganz viel Seele einhaucht.
Und mit Songs wie „Breaking Ties“, „The Course of Nature“ oder auch „Salvation:Suicide“, hat man Stücke auf diese Platte gebracht, die dem geneigten Fan von traditionellem Metal durchaus das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürften.
Leider werden die Jungs auch wohl mit diesem Album keinen Eindruck schinden können, solange drittklassige Bands aus Skandinavien oder Italien gehyped werden. Die Kenner der Materie allerdings werden mit diesem Album einen wahren Schatz erwerben. Trotzdem wäre es fair, wenn „Angra“ hierzulande den Status bekämen, wie ihn andere Bands schon haben. Hoffen wir das beste, denn verdient hätten die Jungs es auf jeden Fall.
So oder so ist „Aurora Consurgens“ eines der besten Heavy Metalalben des Jahres geworden. Ganz grosse Scheibe. Respekt !!!

madrebel


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