Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Ancient Existence - Death Fucking Metal

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Donnerstag 03 Juli 2008 19:43:11 von madrebel
Ancient Existence - Death Fucking Metal

01. Cyclone
02. With Every Human Sin
03. My Warpath
04. The Sun Falls Asleep Forever
05. Death From Inside
06. Hymn For The Doomed
07. The Soul Is The Prey
08. Revenge Through Fire
09. Slowly Beaten To Death
10. Life Fluid Addiction
11. The End...

Twilight

Steffen Rehbock - vocals
Dominik Brodowy - drums
Johannes Leicht - guitars
Micka Maroof – bass

Ancient Existence lärmen schon seit einigen Jahren durch den Underground und haben in der Zeit zwei Eigenproduktionen herausgebracht und mit diesem Album, dass nunmehr zweite, was bei Twilight erschienen ist.
Nun, der Hannoveraner Vierer spielt Death Metal der alten Schule, der recht groovig klingt und auch recht fix ins Ohr geht. Jedoch stellt sich nach einer Weile doch ein gewisser Abnutzungseffekt ein, denn die Jungs werden doch nach einer Weile recht langweilig. Woran es liegt? Nun, die nach einer Weile recht gleichförmig klingenden Riffs und nicht zu vergessen, das recht monotone Gegurgel von Frontmann Steffen Rehbock. Teils passt es zwar, wie bspw. bei dem durchaus gelungenen Kracher „Death from Inside“. Hier kann man von einem echten Highlight sprechen und auch das primär instrumental gehaltene „Hymn for the Doomed“ ist eine durchgehend geile Nummer mit viel Melodie und Hitpotential.
Der Rest des Albums bewegt sich jedoch im eher durchschnittlichen Bereich. Zwar nicht schlecht, im Gegenteil, denn die Jungs beherrschen ihr Fach durchaus. Dennoch auf Dauer sehr ermüdend. Schade, denn bei dem Plattentitel erwartet man doch einiges mehr, als nur Durchschnittsware.
Dennoch, eine Chance haben die Jungs verdient. An Potential mangelt es der Band nämlich nicht.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!