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CD Review: Amon Amarth - Once Sent From The Golden Hall

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Veröffentlicht am Montag 24 Dezember 2001 09:29:46 von maximillian_graves
Wikinger ziehen musikalisch in den Krieg und das Ergebnis ist beeindruckend!
Amon Amarth - Once Sent From The Golden Hall

1. Ride For Vengeance
2. The Dragons' Flight Across The Waves
3. Without Fear
4. Victorious March
5. Friends Of The Suncross
6. Abandoned
7. Amon Amarth
8. Once Sent From The Golden Hall
Erschienen 1998 auf Metal Blade-Records

Line-Up:
Johan Hegg – Vocals
Ted Lundström – Bass
Olavi Mikkonen – Guitars
Martin Lopez – Drums

Der erste Song den ich von Amon Amarth jemals hörte, gehört für mich nach wie vor zu den besten melodischen Death Metal-Songs: Der Opener „Ride for Vengeance“. Brachial, brutal, aggressiv, bösartig, destruktiv. Der Text ist unglaublich heroisch und berührt mich noch heute nach dem x-ten Hördurchgang. Doch selbst im bösesten Geknüppel lässt sich immer ein klarer Melodiebogen finden.
Und das ist auf dieser Scheibe durchgängig der Fall. 8 großartige Songs, einer wie der andere. Es fällt mir ungeheuer schwer, hier Highlights herauszupicken, aber die besten Songs dürften sein „Ride for Vengeance“, „Without fear“ und „Friends of the suncross“.
Der Mix ist gut gelungen. Kein Wunder, denn schließlich zeichnet Peter „The evil Puncher“ (Zitat Booklet) Tägtgren in seinen Abyss-Studios dafür verantwortlich. Der Sound ist druckvoll und kräftig, allerdings nicht unbedingt glasklar.
Johan Heggs Gegrunze fügt sich perfekt in die düstere Klangwelt ein, die seine Bandkollegen mit ihren Instrumenten erschaffen. Kein Instrument übertönt die anderen noch die Vocals – oder umgekehrt.
Die Texte der Band sind paganistisch und an Wikingermythen angelehnt. Nicht sehr einfallsreich aber doch reichlich unterhaltsam.
Das Booklet ist schlicht und düster aber sehr stimmungsvoll. Ein Bandphoto, die Lyrics, Linernotes und das wars.
Fazit: Ein wirklich geniales Death Metal-Album, voller atmosphärisch-brutaler Songs.

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