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CD Review: Airbourne - No Guts, no Glory

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Veröffentlicht am Donnerstag 22 April 2010 18:49:03 von madrebel

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Airbourne – No Guts, No Glory

01. Born To Kill
02. No Way But The Hard Way
03. Blond, Bad And Beautiful
04. Raise The Flag
05. Bottom Of The Well
06. White Line Fever
07. It Ain´t Over Till It´s Over
08. Steel Town
09. Chewin´ The Fat
10. Get Busy Livin´
11. Armed And Dangerous
12. Overdrive
13.Back On The Bottle

Roadrunner Records

Joel O´Keeffe - Vocals, Lead Guitar
David Roads - Guitar, Backing Vocals
Justin Street - Bass, Backing Vocals
Ryan O´Keeffe – Drums

Als 2008 eine junge australische Truppe namens „Airbourne“ die internationale Bühne betrat, gab es ein großes Hallo. Geile Kritiken, Touren und Festivalgigs ohne Ende, z.b. tourte man einige umjubelte Gigs mit den Düsseldorfer Altpunks „Die Toten Hosen“ und spielte u.a. auch auf dem altehrwürdigem Wacken Open Air.
Nun sind die Jungs mit Album Nr.2 zurück und geben genauso Gas wie beim Debüt. Und was die Jungs bieten, ist einfach endgeiler, energiegeladener und arschcooler Kick-Ass Hardrock der Oberklasse. Klar, das die Vergleiche zu den alten Szenegöttern „AC/DC“ hier überall rausschimmern und die Jungs das auch nicht verleugnen, vollkommen egal. Das man hier nüchtern betrachtet alten Wein aus neuen Schläuchen serviert bekommt, geschenkt. Denn wenn eine Band das so überzeugend und so locker rüberbringt, wie die vier Rotzlöffel aus Down Under, darf man das.  „No Guts, No Glory“ strotzt nämlich so dermaßen vor guter Laune, Lebensfreude, Energie und einer guten Zeit, das man sofort seine Leute anrufen will, ein Fass anstechen und einfach fett abfeiern möchte. Und die dreizehn Songs sind der perfekte Soundtrack dafür. Und ganz ehrlich, lasst die Puristen lästern und moppern. Solange das Bier schmeckt, die Frauen toll aussehen und die Jungs geil dazu abrocken, hat man alles richtig gemacht.
Von mir aus können die Jungs noch ganz lange so weitermachen.
 


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