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CD Review: Agrypnie - 16[485]

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Veröffentlicht am Donnerstag 08 April 2010 19:50:33 von madrebel

agrypnie___16_485_g.jpg

Agrypnie - 16[485]

01. Figur 109-3
02. Der Tote Trakt
03. Kadavergehorsam
04. Verfall
05. Schlaf
06. Zorn
07. F15.2
08. Morgen
09. 16[485]/Brücke aus Glas
10. Figur 109-1

Supreme Chaos

Torsten - Gesang, Gitarre, Keyboard
Phil - Bass
René – Schlagzeug

Unfassbar intensiv, mitreißend, emotional, düster, episch. Was soll man zum neuen Album von Agrypnie sagen? Irgendwie treffen diese ganzen Attribute auf die Nachfolgeband zu Nocte Obducta zu, welches dem geneigten Hörer nicht nur viel abverlangt, sondern auch viel schenkt. Atmosphäre, Tiefe, Anspruch, Dunkelheit, mehr als das sogar. Das ganze Album, welches übrigens knappe 75 Minuten rotiert, bietet so dermaßen viel, das man nur noch mit Schlagworten aufwarten kann. Die Texte, übrigens allesamt auf deutsch, haben sehr viel Inhalt und das ohne jeglichen peinlichen Pathos, übertriebenem Geschwafel und sonstigem Schmonzes. Das ganze wirkt beinahe wie ein Soundtrack für einen Film oder ein Theaterstück, welches es noch nicht gibt. Und nur die Musik alleine trägt schon zu einer völlig düsteren und abwechslungsreichen Atmosphäre bei. Ja, hin und wieder driftet das ganze sogar in doomige Gefilde ab. Das es hier eigentlich nahezu unmöglich ist, einen einzelnen Song herauszufiltern, dürfte hierbei nicht überraschen. Aber „Kadavergehorsam“ oder „Die Brücke aus Glas“, übrigens die beiden längsten Stücke, sind Stücke, für die es sich lohnt, das Album zu erwerben.
Was diese Musiker mit ihrem nunmehr dritten Album eingespielt haben, ist wahrhaft ein echtes musikalisches Kunstwerk, welches sich allerdings erst im Gesamtbild dem Hörer erschließt. Ein vollkommen großartiges und fantastisches Album und definitiv eines der Highlights des noch jungen Jahres.


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