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Konzert Review: Advenzembaro 2006 / Essen Turock 16.12.2006

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Veröffentlicht am Samstag 23 Dezember 2006 16:59:23 von madrebel
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Advenzembaro 2006 / Essen Turock 16.12.2006

Ein langes Metaljahr neigte sich dem Ende zu,doch das Essener Turock legte noch einmal nach. Und auch wenn es ein wenig chaotisch war, am Ende gab es doch noch einen ordentlichen Krachabend.

Anfangen sollte eigentlich „Das Krill“, aber die stande irgendwo im Stau. Tja, Pech gehabt und dumm gelaufen

Dafür durften „Poostew“ anfangen. Die Jungs sahen aus wie Emokids, machten aber verdammt coolen Grindcore. Tja, wie man sich optisch manchmal täuschen kann. Zwar hinterließ man recht zwiespältige Meinungen, aber irgendwie klang es doch recht cool.

Die Dinslakener Todesbleikings durften dann die Bühne betreten und meine Fresse, war das fett. Von Anfang an prügelten sich die Jungs durch ein grandios geiles Set, als wäre der Teufel hinter ihnen her und entfachten nicht nur auf der Bühne, sondern auch davor eine Energie, die sich echt gewaschen hatte. Ganz großen Respekt dabei an Frontsau Henning. Hocherkältet und verschnupft und grunzt trotzdem so was von dermaßen geil ins Mikro, dass man echt nur mit den Ohren schlackern konnte. Das hat wahre Hochachtung verdient. Dazu war der Gig mal echt geil und ein echtes Highlight. Hoffentlich bald mehr.

Die nachfolgenden „Debauchery“ hatten es danach nicht einfach, aber schon nach den ersten zwei Songs hatte man das Publikum im Griff. Die blutverschmierten süddeutschen hatten sichtlich Spaß am Gig, huldigten sich selbst und dem Publikum und knallten natürlich mit „Blood fort he Bloodgods“ ihren ersten Knaller recht frühzeitig raus. Ein cooler Gig, der zwar die einen oder anderen Längen hatte, aber insgesamt in Ordnung ging.

Nun gab es den langersehnten Headliner. Für die einen Kult und genial, für die anderen nervig und unerträglich. Die „Japanischen Kampfhörspiele“ baten zum Stelldichein und die nicht geflüchtet waren, erlebten eine echte Hammershow. Eine Band die gut bei Laune war, ein derbst angefixtes Publikum und dazu einen Haufen geiler und völlig irrer Songs, die richtig Laune machen. Besonders im Livegewand. Die beiden Fronter verausgabten sich bis zum äußersten und das Publikum dankte es ihnen durch wildeste Moshpits, wo echt kein Stein auf dem anderen blieb.
Leider war nach einer knappen Stunde auch schon wieder alles vorbei, aber die Besucher hatten einen echt coolen Abend erlebt und das für nur 8€. So kann man es auch machen.

Leider fehlten „Prostitute Disfigurement“, die ja im Vorfeld absagten, aber auch ohne sie war es ein großartiger Abend. Gerne mal wieder .

madrebel

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