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CD Review: Adorned Brood - Erdenkraft

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Veröffentlicht am Sonntag 15 Dezember 2002 00:00:00 von madrebel
Wie auch sein Vorgänger ist dieses Album Brillant, wenn auch auf einer anderen musikalischen Ebene. Das aktuelle Produkt, einfach "Erdenkraft" betitelt, wird bestimmt so manch neuen Fan dazu gewinnen, aber der eine oder andere wird sich gewiss auch abwenden.
Adorned Brood - Erdenkraft

Wie auch sein Vorgänger ist dieses Album Brillant, wenn auch auf einer anderen musikalischen Ebene. Das aktuelle Produkt, einfach "Erdenkraft" betitelt, wird bestimmt so manch neuen Fan dazu gewinnen, aber der eine oder andere wird sich gewiss auch abwenden. Wer an noch die zahlreichen Black Metal Elemente, wie die überwiegend schnelle Sprechweise und das aggressive Gekreisch, geschätzt hat, wird eventuell etwas enttäuscht sein, den die neue Scheibe ist um einiges softer. Dafür haben die Mittelalterelemente stark zugenommen. Die Dominanz von Ingeborg Annas Flöte wurde noch ausgebaut. Auch der Gesang fällt nicht mehr ganz so hart aus, man bekommt vermehrt saubere, männliche Stimmen zu hören. Aber zum Glück geht man es genügend variabel an, so das es nie unpassend klingt und auch keine Langeweile aufkommt. Auffallend diesmal ist aber das Ingeborg Anna einen Großteil der Vocals übernimmt, den Titelsong Erdenkraft und das Abschlussstück, Jenseits des Horizonts, singt Sie fast ganz im Alleingang. Allerdings verschlägt es einen beim Hören nicht völlig in die metalfreie Dimension. Den die häufigen Akustikparts und die von Ingeborgs sanften Gesang dominierten Songabschnitte befinden sich in einem ständigen Wechsel mit schweren Gitarrenriffs, hämmernden Drums und Frosts aggressiven Keifgesang. Vor allem, bei Liar und Old Great Master kommen diese Eigenschaften gut zum tragen. Bestimmt wird der eine oder andere Nörgler Adorned Brood Verweichlichung oder aber Anbiederung an die Masse vorwerfen. Trotzdem kann man nicht bestreiten das eine völlig natürliche Weiterentwicklung des bandeigenen Stils ist.

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