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CD Review: Adaro - Words never spoken - Extended Edition

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Veröffentlicht am Donnerstag 28 Oktober 2004 21:25:55 von madrebel
Seit 1999 fragen die Fans nach „Words never spoken“, einer Mini-EP, die es bis dato nur auf Konzerten gab und auch recht schnell vergriffen war.








Adaro – Words never spoken


01. Feuertanz
02. Words never spoken
03. Mich wundert harte
04. Macar e
05. Hermann Kaletzky 1853 (Ansage Dakar)
06. Dakar
07. Wigen wagen
08. Stella Splendens
09. Die 9 Pilger in Rocamadour (Ansage Non soffre...,)
10. Non soffre Santa Maria
11. Wan si dahs
12. Marcha dAnton el Neñu
13. Cassano d Adda
14. Words never spoken
15. Sanctus Dominus
16. Palästina
17. Der Todten Dantz
18. Inperayritz


Inside Out


Christoph Pelgen – Gesang, Dudelsäcke, Bombarde, Krummhorn, Low Whistle
Konstanze Kulinsky – Gesang, akustische und elektrische Drehleier, Alto-Drehleier
Jürgen Treyz - akustische und elektrische Gitarren, Dobro, Fender Rhodes, Akkordeon, Chor
Henrik Mumm - Bass, Cello
Jörg Bielfeldt - Schlagzeug, Percussion, Loops


Eine wirklich coole CD ist das hier, welche “Adaro” nun herausgebracht haben. Seit 1999 fragen die Fans nach „Words never spoken“, einer Mini-EP, die es bis dato nur auf Konzerten gab und auch recht schnell vergriffen war. Jedoch waren die Anfragen der Fans so groß, daß man sich entschloss eine Neuauflage des vergriffenen Silberlings zu machen. Nun, und damit man den Fans auch noch richtig den Mund wässerig macht, dachte man sich, man könne ja noch mehr draufpacken. Das Ergebnis ist eine fast 80 Minuten lange CD geworden, die eben nicht nur die vergriffene EP, sondern auch ein komplettes Konzert enthält, was am 23.07.04 in der Alten Turnhalle in Waldorfhäslach mitgeschnitten wurde.
Und das beinhaltet wahrlich eine Menge. Lustige Ansagen, die insbesondere bei „Dakar“ und „Non soffre Santa Maria“ für viele Lacher sorgen dürfte. Insbesondere die Ansage zu ersterem ist einfach nur herrlich witzig und zweite dazu auch noch subtil kritisch gegenüber der Institution Kirche.
Was im übrigen dazu noch positiv zu bemerken ist, daß sich der schwäbische Vierer nicht auf stumpfe Rock meets Mittelalter Musik konzentriert, wie es Dutzende anderer Bands machen, sondern wirklich sympathisch und gekonnt moderne Sounds einfließen lässt, ohne das die Lieder dadurch leiden müssen.
Auf der gesamten CD kann man die Spielfreude in jeder Note heraushören und diejenigen, die noch nie was von der Band gehört haben, sei geraten sich diese Scheibe blind zu kaufen. Insbesondere „Wigen Wagen“ ist eine Gänsehautballade, die von Sängerin „Konstanze Kulinsky“ mit einer elbische Leichtigkeit vorgetragen wird, daß man Gänsehaut und Freudentränen gleichzeitig in den Augen hat.
Jedoch sind sämtliche anderen Songs in der gleichen hohen Qualität, so das man hier von einem wirklich perfekten Album sprechen kann.
Mittelalterfans müssen hier einfach zugreifen.
Absolute Spitzenklasse das Album !!!

madrebel


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