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CD Review: Accept - Blood of the Nations

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Veröffentlicht am Donnerstag 26 August 2010 23:00:13 von madrebel

Accept_Blood_of_The_Nations.jpg

Accept - Blood of the Nations

01. Beat The Bastards
02. Teutonic Terror
03. The Abyss
04. Blood Of The Nations
05. Shades Of Death
06. Locked And Loaded
07.Time machine(Bonustrack)
08. Kill The Pain
09. Rollin' Thunder
10. Pandemic
11. New World Comin'
12. No Shelter
13. Bucketful Of Hate

Nuclear Blast

Mark Tornillo - Vocals
Wolf Hoffmann - Guitars
Herman Frank - Guitars
Peter Baltes - Bass
Stefan Schwarzman – Drums

Hätte sich das noch jemand träumen lassen, hätte damit noch jemand gerechnet? Wohl kaum jemand. Doch „Accept“ sind wieder da. Über vierzehn Jahre nach ihrem letzten Album meldet sich wohl die deutsche Kultmetalband zurück und das, um es vorab ganz deutlich zu sagen, verdammt stark.
Da ist als erstes der neue Sänger Mark Tornillo, der vorher bei „TT Quick“ gesungen hat und ein echter Glücksgriff für die ganze Band ist. Seine Stimme mag zwar hier und da durchaus Parallelen zu Udo Dirkschneider aufweisen, aber sie klingt weitaus variabler und vielschichtiger. Und genau das macht dann auch die Klasse der ganzen Platte aus. Der Mann hat eine richtig fette und durchdringende Rockröhre, die einem durch Mark und Bein geht, aber er kann auch anders, wie er bei der Ballade „Kill the Pain“ eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Doch es sind natürlich auch die Granaten, die hier gehört werden wollen. Und da startet die Solinger Stahlschmiede mit „Beat the Bastards“ kraftvoll und eindrucksvoll durch und beweist, dass sie auch nach dieser langen Zeit nichts verlernt haben. „The Abyss“ war ja schon vorher bekannt und dürfte vielen sowohl von Youtube, als auch von den Livekonzerten bekannt sein und zeigte schon ungefähr, was einen erwartet.
Klasse geworden ist auch der Titeltrack der Scheibe, dessen Text zwar für heftige Diskussionen sorgen wird, ist der recht patriotische und einseitige Inhalt doch mehr als fragwürdig. Der Klasse und Durchschlagskraft tut das wenig Abbruch. Und auch sonst lässt sich „Accept“ nicht lumpen. Denn es gibt noch mehr Granaten auf der Scheibe, die dem geneigten Banger die Nackenwirbel strapazieren und für Freudentränen sorgen dürften. Ob es „The Abyss“ ist, das derb rockende „Rollin´Thunder“, das fett abgehende „Locked and Loaded“ und so viele mehr. Wolf Hoffmann und seine Jungs haben hier nicht gekleckert, sondern geklotzt. Und es hat den Anschein, als hätte die Band wieder richtig Blut geleckt und den Spaß an der Musik ist dem Fünfer richtig anzumerken.
Mit „Blood of the Nations“ ist der Solinger Metallegende ein furioses und völlig beeindruckendes Comeback gelungen und eines ist mal sicher. Mit einer solch geilen Scheibe im Gepäck ist mit den Jungs wieder zu rechnen.
„Accept“ sind wieder da und das stärker denn je.
Fazit: Ein absolutes Hammeralbum. Besser geht es kaum.


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