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CD Review: Absence - The Decomposition Process

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Veröffentlicht am Dienstag 09 Januar 2007 23:45:11 von madrebel
Absence - The Decomposition Process


1.    The better truth
 2.  For the end is yet to come
 3.  Godmode on
4.  Symbols of decay
5.  The outcome
6.  Dead reckoning
7.  Soul reactor
 8.  Mindbreaker
9.  Torrent of hatred (Pt. 1)
10.  Open wound
11.  The media

Yonah Records


Jens Scheiwe – Guitar
Markus Gasper – Vocals
Lars Dietrich – Guitar
Niko Saloustros – Bass
Hartmut Stoof – Drums


Seit 1996 existieren “Absence” aus Dortmund schon, aber erst jetzt, nach zehn Jahren, hat man ein Album aufgenommen.
Nun, was die Jungs machen, kann man am ehesten als modernen Death Metal bezeichnen, der durchaus stilistische Ähnlichkeiten zu „Soilwork“ oder moderneren „In Flames“ aufweisen kann. Dabei gehen die Jungs musikalisch einfach topp zu Werke, wissen den Hörer mitzureißen und haben auch dementsprechend geiles Songmaterial am Start.
Trotzdem gibt es auch einen Kritikpunkt. Viele Songs, so geil sie auch sind, klingen sehr ähnlich und sind wenig variabel. Nichtsdestotrotz macht es trotzdem Spaß dem Ruhrpottfünfer zuzuhören, auch wenn die Songs wenig Abwechslung bieten, hört man doch, das die Jungs mit viel Spaß an der Sache agieren.. Denn Spielfreude ist definitiv vorhanden und das hört man den Jungs in jeder Sekunde an.
Ganz besonders der Fronter hat eine geile brutale Stimme, die dem Songs einen coolen Stempel aufdrückt.
Alles in allem ist „Absence“, trotz der kleinen Defizite, ein echt cooles Album gelungen, was insbesondere den Freunden moderneren Death Metals und sogenanntem Deathcore durchaus zusagen dürfte.

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