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CD Review: Abscess - Through the Cracks of death

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Veröffentlicht am Donnerstag 19 Dezember 2002 14:58:07 von maximillian_graves
Es wurde viel über das neue Album von Abscess diskutiert, die einen sehen es als verstaubten alten Death Metal, die anderen als ein durchaus abwechslungsreiches Album, das eine gute Mischung aus Old School Death und einigen moderneren Einflüssen bietet. Hier findet Ihr meine Meinung.........





Abscess - "Through the Cracks of death"

1. Raping the Multiverse
2. Mourners Will Burn
3. Through the Cracks of Death
4. Escalation of Violence
5. Serpent of Dementia
6. An Asylum Below
7. Tomb of the Unknown Junkie
8. Monolithic Damnation
9. Die for Today
10. 16 Horrors
11. Vulnavia

Erschienen 2002 bei Peaceville Records


Line-Up:
Chris Reifert - Drums & Vocals
Danny Coralles - Guitar
Clint Bower - Guitar & Vocals
Joe Allen - Bass

Mit "Through the Cracks of death" melden sich Abscess zurück, jene Band die aus den Ruinen der verblichen Band Autopsy gegründet wurde. Auf dieser Scheibe wird sofort klar, das Chris Reifert und Danny Coralles auf einen großen Erfahrungsschatz aus den alten Autopsy Tagen zurück greifen können. So verwundert es auch nicht das alle Register gezogen werden und von der schnellen Prügelnummer, über die langsamen Moshparts, bis hin zu der Hymne "Tomb of the unkown Junky", die jeden Metaller dazu bringen wird sich die Kehle aus dem Hals zu grölen, einfach alles auf "Through the Cracks of death" enthalten ist. Obwohl keine schlechte Nummer auf der CD zu finden ist, muss ich folgende Tracks unbedingt erwähnen: ein Hammer ist auf jeden Fall der Knüppeldicke Opener "Raping the Multiverse" der direkt die richtige Stimmung für den Rest der Scheibe aufkommen lässt und außerdem das Stück "Escalation of Violence" welches einen mit derber Stimme und aggressivem Sound voll an die Wand schmettert, "Tomb of the Unknown Junkie" hatten wir eben schon, ist und bleibt für mich aber der beste Song dieser Scheibe, da er einem nicht mehr aus dem Schädel geht!. Wie schon beschrieben gehen die einzelnen Songs in die verschiedensten Richtungen. Dominieren auf der ersten hälfte der CD noch die schnelleren Stücke, wird nach der Halbzeit einen Gang herunter geschaltet und es folgen die langsameren Moshparts. Der schöne Nebeneffekt dieser unterschiedlichen Songs ist, das die CD nicht langweilig wird und wie so manche Death Metal Scheibe schnell in meinem Regal verstaubt. Die Diskussion ob Abscess die besser/schlechteren Autopsy (auf jeden Fall sind die Texte die selben geblieben :) sind und ob das alles einen Sinn hat, spare ich mir an dieser Stelle und kann den verschiedensten Leuten einfach nur zu dieser Scheibe raten, da sie eine Menge fürs Geld bietet und auch auf Dauer zu begeistern weiß.

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