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CD Review: AXEL RUDI PELL - SHADOWZONE

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Veröffentlicht am Freitag 07 Juni 2002 11:24:14 von madrebel
Axel Rudi Pell, wohl der beste und der charismatischste der deutschen Metalgitarristen, veröffentlicht mit Shadow Zone das schon 13. Album seiner Solokarriere.

Geile Gitarrenriffs treffen hier auf gut arrangierte Melodien,
Und den absolut mitreißenden Gesang von Frontmann Johnny Gioeli. Der Wattenscheider Kultgitarrist schafft es hier wieder, einen Haufen richtig geiler Songs abzuliefern, die in jeder Form mitreißen. Dieses ist keine gewöhnliche Metalscheibe, die nur zum reinen Headbangen einläd, auch wenn dies einige Songs durchaus suggerieren, nein, hier kann man zuhören und sich mitreißen lassen ob der geilen Melodien sei es bei rockenden Stücken wie „Edge of the World“, als auch bei Balladen wie „Heartbreaker“, hier wird geiler Metal wirklich zelebriert. Hier merkt man die Spielfreude in jeder Sekunde, absolut klasse dieses Album.
Egal ob treibende Rocktracks, groovende Midtempo-und balladeske Nummern oder epische Arrangements, die Fans werden voll auf ihre Kosten kommen.

Axel Rudi Pell (Guitars)
Johnny Gioeli (Gesang)
Mike Terrana (Drums)
Volker Krawczak (Bass)
Ferdy Doernberg (Keyboards)

1.The curse of the chains (intro )
2.Edge of the world
3.Coming home
4.Live for the king
5.Follow the sign
6.Heartbreaker
7.Saint of fools
8.Time of the truth
9.All the rest of my life
10.Under the gun

Madrebel


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