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CD Review: AURORA - Dead Electric Nightmares

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Veröffentlicht am Montag 08 Dezember 2003 23:19:32 von Zombie_Gecko
Das Dänen nicht lügen war ja schon bekannt. Das man aber auch Bands wie Aurora dort finden kann, ist etwas weniger bekannt. Schade eigentlich…







01. Black Heavy Cat
02. Metaphysical Electric
03. New God Rising
04. Martyr Of Life
05. A Perfect Light
06. Watching, Falling, Breathing
07. Two Dice And A Silent Disguise
08. Causa Sui
09. Jack
10. Chains Of God

(47:35 min)


2002 Lucretia Records (www.lucretiarecords.com)


Line Up:
Thomas Broberg - Guitars
Morten G. Soerensen - Drums
Claus Frolund - Vocals
Niels Kvist - Bass
Jens E. Asmussen - Guitars

(www.aurora.dk)



Eos (1998)
Sadiam (1999)
Devotion (2000)
Dead Electric Nightmares (2002)



Bis jetzt waren Aurora auch mir unbekannt, in der Heimat und in Ländern, in denen „Dead Electric Nightmares“ schon letztes Jahr veröffentlicht wurde, konnte man aber wohl schon gute Kritiken einfahren und spielte u. a. auch auf dem Sweden Rock letztes Jahr. Gut, einiges an Aurora hat kommt einem bekannt vor, und recht schnell kommen einem die Namen In Flames und Paradise Lost in den Sinn, wobei Aurora zum Glück eher nach älterem Material der beiden Bands klingen. Melancholischer und melodischer Death Metal mit typischen Rockelementen, Gothic-Einsprengseln und einer stark an In Flames erinnernden Stimme sollte seine Hörer gerade auch hierzulande finden können. In erster Linie sollten sich diejenigen angesprochen fühlen sollten, für die Paradise Lost nach „Icon“ nur noch Schrott veröffentlicht haben und denen auch „Reroute To Remain“ viel zu sanft geworden ist. Die sind nämlich dann bei Aurora gerade richtig aufgehoben. Sicher - auch Aurora haben beinahe radiotaugliche Songs wie „Jack“ im Programm, rocken aber doch etwas heftiger als die beiden erwähnten Bands (lässt man mal den lahmarschigen Schlußtrack außer acht…), wie der Opener „Black Heavy Cat“ oder das flotte „Metaphysical Electric“ beweisen, ebenso das auch auf der Homepage der Band zum Download zur Verfügung stehende „New God Rising“. Wem dieser Song zusagt, der sollte auch an „Dead Electric Nightmares“ Gefallen finden!

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