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CD Review: ASTRAL DOORS - Evil Is Forever

Veröffentlicht am Montag 17 Januar 2005 20:24:08 von madrebel
Vor zwei Jahren überraschten mich “Astral Doors” aus Schweden mit einem guten Newcomeralbum, was insgesamt in der Szene viel Staub aufwirbelte.










ASTRAL DOORS - Evil Is Forever


1. Pride Of Christ
2. Time To Rock
3. Evil Is Forever
4. Lionheart
5. Praise The Bones
6. Pull The Break
7. Fear In Their Eyes
8. Stalingrad
9. From The Cradle To The Grave
10. The Flame
11. Path To Delirium


Locomotive Music


Nils Patrik Johansson - Vocals
Jocke Roberg - Organ
Joachim Nordlund - Guitars
Martin Haglund - Guitars
Mika Itäranta - Bassguitar
Johan Lindstedt - Drums


Nun ist mit „Evil is forever“ der Nachfolger da und dieses Album übertrifft den Vorgänger bei weitem.
Die sechs Schweden präsentieren hier ein Heavy Metalalbum, was klassischer nicht sein kann, komischerweise aber alles andere als altbacken wirkt, sondern frisch und locker daherkommt. Jedem Song merkt man die Begeisterung der Musiker für diese Musik an und es kommt so ehrlich aus den Boxen, dass man als alter Metalhead fast Tränen in die Augen bekommt.
Songs einzeln hervorzuheben ist bei diesem Album fast unmöglich, aber der Titeltrack und „Lionheart“ sind Stücke, die einfach nur geil aus den Boxen kommen.
Dazu kommen die starken Riffs, das geile Keyboardspiel von „Jocke Roberg“ und die fette Produktion von „Peter Tägtren“. Dieses ist aber nicht alles. Überragend ist die Stimme von „Nils Patrik Johanson“, die wohl momentan zu den besten im Metal derzeit gehört, und das liegt nicht nur daran, dass selbige verdächtig an „Dio“ erinnert.
„Evil is forever“ ist ein Stück Schwermetall, was jedem eingefleischtem Metaller gefallen sollte. Und wem nicht, der ist entweder taub oder tot.
Ganz große Klasse und schon jetzt eines der absoluten Highlights diesen Jahres.
Spitzenklasse, oder schlicht und ergreifend, ein musikalischer Orgasmus !!!

madrebel


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