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CD Review: AMORPHIS - The Karelian Isthmus (CLASSIC REVIEW)

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Veröffentlicht am Montag 29 Dezember 2003 12:48:00 von Zombie_Gecko
Auch wenn man es Amorphis heutzutage nicht mehr anhört – früher spielten die Finnen reinrassigen Death Metal mit genialer Gitarrenarbeit!





01. Karelia
02. The Gathering
03. Grails Mysteries
04. Warrior`s Trail
05. Black Embrace
06. Exile Of The Sons Of Uisliu
07. The Lost Name Of God
08. The Pilgrimage
09. Misery Path
10. Sign From The North Side
11. Vulgar Necrolatry

(43:49 min)


1993 Nuclear Blast Records (www.nuclearblastrecords.de)



Tomi Koivusaari - Vocals, Guitar, Six String Acoustic Guitar
Esa Holopainen - Guitar, Twelve String Acoustic Guitar
Olli-Pekka Laine - Bass
Jan Rechberger - Drums, Keyboards

www.amorphis.net



The Karelian Isthmus (1993)



Bevor Amorphis mit „Tales From The Thousand Lakes“ den Durchbruch schafften lieferten sie mit „The Karelian Isthmus“ bereits ein mehr als gelungenes Scheibchen ab. Allerdings war das von Tomas Skogsberg und Amorphis aufgenommene Debüt noch deutlich Death Metal-lastiger als die Nachfolger und hat leider nie die Aufmerksamkeit genossen wie die Nachfolger. Dabei sollte „The Karelian Isthmus“ allen Freunden melodiösen Death Metals zusagen, kann das Album doch neben der guten Produktion mit typisch skandinavischem Gitarrenspiel und abwechslungsreichen Death Metal-Songs aufwarten. Übermäßig originell war das Schaffen der damals noch zu viert agierenden Finnen vielleicht nicht, aber das Songmaterial ist nichtsdestotrotz Klasse! Und wer auf Rhythmusgitarren Marke Entombed, At The Gates oder Dismember (allerdings etwas schleppender) plus Leads in einer Art, wie sie heute beispielsweise Children Of Bodom ähnlich verwenden steht, der wird auch den zugegebenermassen etwas eindimensionalen Growlgesang von Gitarrist und Sänger Tomi verkraften. Melodischer Death Metal, den Skandinavien-Fans haben sollten – Punkt!

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