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CD Review: AMARAN - Pristine In Bondage

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Veröffentlicht am Dienstag 16 März 2004 08:14:37 von Zombie_Gecko
Amaran dürften allen, die zwar auf weibliche Vocals stehen, aber Nightwish, Within Temptation etc zu seicht finden zusagen!







01. Atropine
02. Revolution Without Arms
03. Coming Home
04. Inflict
05. Without Stains
06. Katharsis
07. 24 Pills
08. Wraith
09. Crow Me
10. Primal Nature
Bonustrack:
As We Fly

(43:12 min)


2004 Listenable Records (www.listenable.net)



Line-Up:
Ronnie Bergerstahl - Bass
Robin Bergh - Drums
Johanna DePierre - Vocals
Kari Kainulainen - Guitar
Ronnie Backlund - Guitar

www.amaran.net



Discographie:
A World Depraved (2002)
Pristine In Bondage (2004)



Die Schweden Amaran konnten scheinbar mit ihrem Debüt „A World Depraved“ schon hervorragende Kritiken einheimsen, und beim Hören des Zweitwerkes „Pristine In Bondage“ wundert mich das auch überhaupt nicht. Wer jetzt bei einem Blick auf die Besetzung entsetzt aufstöhnt, den kann ich beruhigen. Mit Gothic-Kitsch, butterweichen Melodien und Keyboardgesäusel haben Amaran nicht viel am Hut – von den recht eingängigen Melodien mal abgesehen! Auf ein Keyboard hat man (zum Glück!) vollkommen verzichtet und sich dem melodischen Power Metal verschrieben, der teilweise sogar mit fast thrashigen Gitarren aufwarten kann. Auch wenn man ehrlich gesagt mit einem männlichen Sänger wohl kaum so viele Punkte einfahren würde – dafür klingt die Musik eigentlich zu ausgelutscht, wenngleich Amaran ein prima Gespür für eingängige Melodien, Refrains und Tempowechseln an der richtigen Stelle hat. Doch man hat mit Johanna DePierre nicht nur eine hübsche, sondern auch begabte Sängerin an Bord, die sich hörbar in das Material hineinversetzt und vor allem durch die Tatsache punktet, dass ihre Stimme im Vergleich zu Tarja (Nightwish) und Sharon (Within Temptation) wesentlich natürlicher klingt. Ich gehe fast jede Wette ein, dass die Dame Gesangsunterricht hatte, aber trotzdem klingt „Pristine In Bondage“ vom Gesang her relativ spontan, während musikalisch alles bis zum Kleinsten Detail ausgearbeitet wurde.
Betrachtet man „Pristine…“ einerseits von der musikalischen, andererseits von der gesanglichen Seite, finde ich weder die eine noch die andere Komponente überragend. Zusammen jedoch ergibt sich eine gar feine Mischung, die sich alle Freunde des etwas melodischeren Metals nicht entgehen lassen sollten!
Anspieltipp: „Without Stains“ (hammermässiger Refrain!), aber auch die anderen Songs bieten keinerlei Ausfälle! TIP!

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