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Zur Meinung von Amazon

CD Review: ALCHEMIST - Austral Alien

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Veröffentlicht am Samstag 13 September 2003 20:48:16 von Zombie_Gecko
Manche Alben sind nicht nur nicht einfach – manchmal wären Drogen wohl hilfreich! Wer Tabak vor allem in Dreiblättern genießt könnte mit „Austral Alien“ allerdings einen feinen Soundtrack ergattern...





01. First Contact
02. Great Sputhern Wasteland
03. Solarburn
04. Alpha Capella Nova Vega
05. Older Than The Ancients
06. Backward Journey
07. Nature On Leash
08. Grief Barrier
09. Epsilon
10. Speed Of Life
11. Letter Of The Future

(46:25 min)


2003 Relapse Records (www.relapse.com)


Line Up:
Adam - Vocals, Guitar, Keyboard
Roy - Guitar
John - Bass
Rodney - Drums
Gup - Sound

www.alchemist.com.au


Jar Of Kingdom (1993)
Lunasphere (1995)
Spiritech (1997)
EVE Of The War (1998)
Organasm (2000)
Austral Alien (2003)



Alchemist lassen mich auch nach mehrmaligem Hören etwas rätselnd zurück – den der Funke will bei „Austrial Alien“ nicht überspringen! Vor zehn Jahren starteten die Australier mit Death Metal, von dem zehn Jahre später kaum etwas übrig ist. Während der Opener „First Contact“ noch flott nach vorne startet und mich entfernt an Atrocity`s „Blut“ erinnert, hat man bereits beim folgenden „Great Southern Wasteland“ das Tempo massiv gedrosselt und klingt wie eine Mischung aus Atrocity (vor allem der Gesang) und Stoner Rock-Bands wie Kyuss. Auch der Rest der Platte, der beinahe komplett in diese Richtung geht, lässt darauf schließen, daß das Quintett aus Down Under gerne mal diverse natürliche Dogen konsumiert. Leider (aus meiner Sicht) kann man sowohl die Begriffe „Death“ als auch „Metal“ kaum mehr in Verbindung bringen. Deshalb fallen mir mit zunehmender Dauer von „Austral Alien“ auch immer weniger vergleichbare Bands ein – „Alpha Capella Nova Vega“ lässt sich bestenfalls noch als Rocksong bezeichnen, der zwar ordentlich atmosphärisch ist, aber mit Metal so viel zu tun hat wie Edmund Stoiber mit den Chaostagen! Somit plätschert „Austral Alien“ eigentlich komplett an mir vorbei – aufhorchen lassen einen da vielleicht noch gelegentlich eingesetzte Didgeridoos, aber auch die reichen noch lange nicht, um den Silberling für mich interessant zu machen. „Austral Alien“ ist song- und soundtechnisch zwar gelungen, und wer gerne mal seinen Tabak mit holländischen Kräutern würzt und Pilze nicht nur isst, weil sie gesund sind, kann mit „Austral Alien“ wahrscheinlich entspannte Stunden verleben – mich lässt derlei Musik allerdings ziemlich kalt...

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