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CD Review: ALASKA FIRE – Falling Fire

Veröffentlicht am Montag 08 März 2004 18:00:17 von vampires_angel
Mit “Falling Fire” geht es nun an den Start. Und der erste Eindruck ist gar nicht mal schlecht!










1. Out of the Dark
2. Release Me
3. Oblivion
4. Absolution
5. Seal of the Soul
6. Force Unite
7. Hard to Breathe
8. When Heavens Shine
9. Lead me the Way
10. Falling Fire
11. Criminal Outlaw
12. Right out of Here

Line up:
Benjamin Lohm – Bass, Vocals
Alessandro di Noia – Lead Guitar
Alex Fire – Guitar, Vocals
Sven Hahnlein – Keyboard, Vocals
Gareth Lathan – Drums

(49:30 min)

2004 Fire Riser Records
www.alaskafire.de



Nach den ersten 4 Alben kommen ALASKA FIRE nun mit Nr. 5 „Falling Fire“ erneut an den Start. Wer mich kennt wird wissen, das ich absolut auf ordentlich harte Riffs abfahre. Wird ich die hier bekommen? UND OB!!!

Schon mit „Out of the Dark“ legen die Jungs sich ordentlich ins Zeug. Schön laut, schön schnell und hammermäßige Riffs. Also schon mal ganz mein Geschmack. Selbst das Keyboard ist gut integriert. Ebenfalls einreihen darf sich „Release Me“, wobei es hier mit noch mehr Härte und Power zur Sache geht.

Einen Tick langsamer ist „Oblivion“, aber mit ganz viel Gitarrensound. Leider geht dadurch aber ein wenig der Gesang unter. „Seal of the Soul“ könnte man glatt als Ballade laufen lassen. Im Prinzip netter Song, nur leider ziemlich ermüdend, da streckenweise von Gesang und Melodie her immer der gleiche Sound.

Aber an Schlafen ist nicht zu denken, denn mit „Force Unite“ wird man schnell wieder aus seinen Träumen gerissen. Ein Song in der Kategorie schnell, laut, hart. Würde ich bis dahin als meinen Favoriten bezeichnen. Wieder langsamer wird es mit „Hard to Breathe“. Aber hier stimmt alles. Obwohl nicht die Schnelligkeit vom vorhergehenden Song, ist dieser dennoch mit genug Härte bestückt, um mir so richtig zu gefallen.

Hier nun noch ein geniales Stück. „Falling Fire“ bietet alles, was schon genannt ist: Härte, Schnelligkeit, geile Riffs,...was soll man da noch schreiben. Ach ja, der Sound im Allgemeinen fehlt ja noch. Dafür, das Mr. Fire das Teil selbst produziert hat, kann man nicht meckern. Klarer Sound von Anfang bis Ende. Man ist von bekannteren Bands ja schon schlechteres gewohnt.

Ich komm zum Schluss und kann nur sagen, wer auf Power steht, lege sich das Teil getrost zu. Ich find die Scheibe richtig lecker!!!

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