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Zur Meinung von Amazon

CD Review: AEBA - Shemhamforash

Veröffentlicht am Freitag 08 April 2005 10:45:41 von maximillian_graves
Ich muss schon zugeben, dass ich beim hören dieser Platte immer eine schöne Zeit hatte, aber darüber zu schreiben war alles andere als eine dankbare Aufgabe.













Trackliste:
1. Intro
2. Mit Zorn in meinem Herzen
3. Where no light is
4. The angel of genocide
5. As wolf among sheep
6. The abyss between
7. Storm of vengeance
8. Shemhamforash - Zorn der Flammen
9. Into the dark valley
10. Hate is not enough

Erschienen 2004 auf Twilight Records

Line-Up:
Exul - Bass
Hellischer - Keys
Infernal Desaster - Schlagzeug
Isegrim - Gesang, Gitarre
Schattensturm - Gitarre, Gesang

Warum ich sich dieser Eindruck in mir breit gemacht hat, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben, aber einen Erklärungsversuch werde ich versuchen an dieser Stelle endlich abzuliefern.
Laut Flyer gibt es die Musiker aus dem schönen Norden schon seit den Anfängen des Black Metal in Deutschland, gleichzeitig zu einer Macht oder Ikone zu werden sollte aber nie das Schicksal von AEBA werden.
Während böses Posing im Cover für mich seit KISS zu einer guten Verpackung für eine Metal Platte gehört, nehmen die Norddeutschen das Böse in ihrer Musik gar nicht mehr so ernst und ich finde es steht ihnen verdammt gut.
So war ich wirklich froh über gewisse Siebenbürgen Einflüsse im einzigsten deutschsprachigen Song "Mit Zorn in meinem Herzen" zu hören, da ich diese Band sehr geschätzt habe und mich immer schon gefragt habe, warum nicht mal eine Band diesen Sound aufgreift. Schade nur das man diese Gitarrenmelodien nicht öfter auf "Shemhamforash" benutzt hat.
Bleibt nur noch zu sagen das AEBA derben BM Geknüppel mit Songs wie "Storm of vengeance" "Shemhamforash - Zorn der Flammen" nicht abgeneigt sind und wie es sich für eine Twilight Band gehört, ist der Girly Shirt BM mit verträumten Keyboards und schläfrigem Mid-Tempo auch an Board "The angel of genocide" oder "As wolf among sheep". Zur Rettung der Band muss ich allerdings zugeben, machen sie auch hier eine gute Figur im Gegensatz zu manch anderer Combo auf diesem Label.

Was soll ich am Ende dieses Reviews schreiben? Nein, diese Band wird es nie aus dem Untergrund an die Oberfläche schaffen und JA sie hat mir persönlich besser gefallen als viele andere, obwohl ich viele andere kenne die ich noch besser finde. Entscheidet selbst ...

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