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CD Review: 3 Inches of Blood - Advance and Vanquish

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Veröffentlicht am Mittwoch 26 Januar 2005 20:30:08 von madrebel
3 Inches of Blood werden mit ihrem neuen Album “ Advance and Vanquish” genauso viel Staub aufwirbeln, wie seinerzeit “Hammerfall” und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der Sechser einen Kultstatus beim geneigten Metaller erspielen wird und den dazu verdienten Erfolg einheimst.










3 Inches of Blood - Advance and Vanquish


1.Fear on the Bridge (Upon the Boiling Sea I)
2. Deadly Sinners
3. Revenge Is a Vulture
4. Dominion of Deceit
5. Premonition of Pain
6. Lord of the Storm (Upon the Boiling Sea II)
7. Wykydtron
8.Swordmaster
9. Axes of Evil
10. Crazy Nights
11. Destroy the Orcs
12. Phantom of the Crimson Cloak
13. Isle of Eternal Despair (Upon the Boiling Sea III)


Roadrunner Records


Cam Pipes - vocals
Jamie Hooper - vocals
Justin Hagberg - guitar
Shane Clark - guitar
Brian Redman - bass
Matt Wood - drums


Aus Kanada kommt etwas rübergeflogen, womit wohl keiner mehr gerechnet hat. „3 Inches of Blood“ heißen die Jungs und ballern einem eine so frische und fröhliche Melange aus 80er Jahre Metal mit einem kleinen Schuss Hardcore um die Ohren, dass es sich gewaschen hat. Dazu klingt das frisch, unverbraucht und trotzdem wirkt es absolut vertraut. Das geile sind nicht nur die vor Spielfreude strotzenden Gitarren, die spaßigen, coolen und klischeebeladenen Texte, nein, auch der Gesang ist gnadenlos gut.
Jamie Hopper klingt wie eine Mischung aus „King Diamond“ und „Rob Halford“ und im Hintergrund agiert Cam Pipes mit passenden und nie peinlich und deplatziert wirkenden Hardcoreschreien und Gesang.
Dann ein Cover was vor Klischees nur so strotzt. Ein Haufen krummbeiniger Orks auf dem Weg in die Schlacht. Aber welch ein Wunder, die Bandmitglieder scheinen allesamt bekennende Herr der Ringe Fans zu sein und wo das dann herkommt, dürfte klar sein. Abgesehen davon das dieses schöne Bildchen von niemand geringerem als „Ed Repka“ (Megadeth) gezeichnet wurde. Macht sich gewiss gut als Shirtmotiv.
Das Album knallt von vorne bis hinten, macht gute Laune ohne Ende und zeigt die Verliebtheit der Jungs in die alten Zeiten. Insbesondere “Lord of the Storm (Upon the Boiling Sea II)” erinnert am Anfang verdächtig nach „Running Wild“.
Ein absoluter Knaller und Nackenbrecher ist dann auch „Crazy Nights“. Metal pur und ohne jegliche Anbiederung.
3 Inches of Blood werden mit ihrem neuen Album “ Advance and Vanquish” genauso viel Staub aufwirbeln, wie seinerzeit “Hammerfall” und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der Sechser einen Kultstatus beim geneigten Metaller erspielen wird und den dazu verdienten Erfolg einheimst.
Alles andere wäre nicht hinzunehmen.
Fazit: Der jetzt schon ernstzunehmendste Newcomer im Jahr 2005.

madrebel


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