Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 3


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: 20 Jahre Tankard in der Batschkapp zu Frankfurt 2002

Veröffentlicht am Donnerstag 06 Juni 2002 19:50:42 von madrebel
phpnuke.gif20 Jahre Tankard, und dass musste gefeiert werden.
Deswegen luden die 4 Bierkrüge auch zum Feiern in die Batschkapp zu Frankfurt ein.
20 Jahre Tankard !!!

29.05.2002

20 Jahre Tankard, und dass musste gefeiert werden.
Deswegen luden die 4 Bierkrüge auch zum Feiern in die Batschkapp zu Frankfurt ein.
Daß sich der Planet das nicht entgehen lassen konnte, lag dann auch wohl auf der Hand
Tja, und nach langer Hinfahrt, mit den IC´s und ICE´s der Deutschen Bahn AG, ihren unfreundlichen Mitarbeitern und der Zwangspause unterwegs, aufgrund eines Personenschadens, schaffte ich es dennoch nur 10 Minuten, nach der verabredeten Zeit, vor der Batschkapp zu sein. Man, war dass eine Reise, aber die hübsche Dame neben mir im Abteil ließ meinen Zorn rasch abklingen.
Was ein Lächeln bewirken kann.
Sodann, lange Rede , gar kein Sinn, war ich nun auch endlich da, und als erstes lief mir Tankard-Schlagwerker Olaf über den Weg, der mich auch gleich per Handschlag begrüßte, und auch nur kurz danach trafen dann auch endlich Morgul und Cassandra vom Walls of Fire ein, und man begrüßte sich auch herzlich, nachdem man sich lange nicht gesehen hatte.
Die Diebels Brauerei aus Issum sponserte dieses Treffen allerdings auch gewaltig.
Nachdem dann auch alle Begrüßungsformalitäten erledigt waren, ging es dann auch endlich in die heiligen Hallen, die sich da auch rasch füllten.
Und da begannen auch schon Squealer, auch aus Hessen, loszurocken, und auch wenn ich sie damals im Vorprogramm von Judas Priest verpasst hatte, die Jungs gingen ab wie ein Zäpfchen, das Gemoshe vor der Stage war schon mal nicht von schlechten Eltern, und die Spielfreude der 4 war auch nicht zu verachten.
Schade, dass ich bislang von denen bislang nix gehört hatte, aber das wird sich jetzt ändern.
Der Thrash Metal des Hessenvierers ließ keine Wünsche offen, und dürfte am heutigen Abend viele neue Freunde gefunden haben. Und dabei haben die Jungs schon 7 Scheiben draußen. Tja, manche Bands bekommt eben erst später mit, aber besser spät als nie.
Nach einer etwas längeren Umbaupause , wo in dem Zeitraum nicht nur das Equipment auf der Bühne umgebaut wurde, sondern auch der Kühlschrank reichlich gefüllt wurde, so was habe ich auch noch nie gesehen, einen Kühlschrank auf der Bühne, Kult !!!
Naja, da ging es auch endlich los.
Und ein verdammt gutgelaunter, aber auch nervöser Gerre wurde mitsamt dem Rest der Band auf´s heftigste begrüßt.
Und die Party ging los, ein vollbesetzter Laden feierte Tankard nach allen Regeln der Kunst ab, und zwischenzeitlich gab es sogar ein Geburtstagsständchen in den ersten Reihen. Und auch wenn die wenigsten in der Halle mitsangen, schade eigentlich, es hätte gepasst, wurde es dennoch in den vorderen Reihen honoriert.
Und die Jungs spielte alles, altes , neues, und ein ganz neues „Rectifier“ vom in Kürze erscheinenden Album B-Day. Und verdammt noch mal, dass Ding rockt wie sonst was, sollte daß ganze Album so klingen, sage ich nur, Hammer. Thrash vom feinsten.
Und „Maniac Forces“, „Poison“, „ Alien“, « Zombie Attack », « Nation over Nation , »The Morning After”, alles mögliche war dabei.
Und was war das eine Party, die Leute moshten , pogten, divten, Wahnsinn. Mann war das geil.
Und die Jungs hatten eine solche Spielfreude, wie ich sie noch nie gesehen hatte bei denen, was Wunder, 20 Jahre Tankard sind ja auch ein Grund , so zu feiern. Und die Ansage „20 Jahre Tankard, bedeuten auch 20 Jahre Erfolglosigkeit“ rief heiteres Gelächter hervor. Zwischenzeitlich gesellte sich sogar Ex-Klampfer Andy auf die Bühne um bei einem Song mitzuspielen, wenn ich nur noch wüsste welcher, na egal. Schade nur, dass sich nicht mehr Ex-Members dorthin begeben haben. Wäre doch schön gewesen.
Auf jeden Fall zockten sich die 4 Frankfurter die Seele aus dem Leib, und konnten gar nimmer aufhören, doch nach knapp 2 Stunden, und diversen Äppelwoi mehr intus(das Zeug können echt nur Frankfurter trinken , aber man will ja die Gepflogenheiten anderer Kulturen kennenlernen*fg*) war es dann auch leider schon wieder vorbei.
Schade eigentlich, aber was soll´s , auf die nächsten 20 Jahre Tankard, auf dass wir uns alle zum 40sten Geburtstag wieder dort treffen mögen. Und dann in der Frankfurter Festhalle, mit allen Thrashhelden, die wir lieben und schätzen.
Saugeiles Konzert !!!
Danach ging dann noch eine fette Party los, die es wirklich in sich hatte, denn Frank Albrecht vom Rock Hard legte auf, und dass hieß Metal vom feinsten.
Nunja, irgendwann ging auch die Party zuende, und man ging.
Ein Dank an den Unbekannten, der mich in seinem Wagen schlafen ließ, wenn ich dich mal wiedersehe, gebe ich dir einen aus, versprochen.
Auf jeden Fall gehen an dieser Stelle noch Grüße an Morgul, Cassandra und Jens vom Walls of Fire, Buffo und Frank Albrecht vom Rock Hard, den Kollegen vom Bamberger Metalclub, und natürlich allen Tankards.
War wieder klasse mit euch.
Auf die nächsten 20 Jahre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Madrebel

Hier noch die Playlist in inkorrekter Reihenfolge:
ALIEN DARK EXIL DON´T PANIC QUEEN OF HEARTS RECTIFIER MERCENARY NATION OVER NATION ZOMBIE ATTACK THE MORNING AFTER DANCING ON OUR GRAVE MANIAC FORCES ALCOHOL DEATH BY WHIPS RUNDOWN QUARTER CHEMICAL INVASION FREIBIER
TATTOO COWARD
SPACE BEER

-------------- POISON SCHWARZ WEISS WIE SCHNEE STERNENHIMMEL
-------------
EMPTY TANKARD


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind 1 Kommentare vorhanden, Sie können sich an der laufenden Diskussion beteiligen.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!
Re: 20 Jahre Tankard !!!
test