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Zur Meinung von Amazon

CD Review: 1349 - Liberation

Veröffentlicht am Dienstag 07 Oktober 2003 22:48:34 von Zombie_Gecko
Old School Black Metal-Inferno mit Satyricon-Drummer Frost. Black Metal-Fans only…










01. Manifest
02. I Breathe Spears
03. Riders Of The Apocalypse
04. Deathmarch
05. Pitch Black
06. Stanic Propaganda
07. Legion
08. Evil Oath
09. Liberation
10. Buried By Time & Dust

(38:26 min)


2003 Candlelight Records (www.candlelightrecords.co.uk)



Line-Up:
Archaon - Guitar
Frost - Drums
Ravn - Vocals
Seidemann - Bass
Tjalve - Guitar

www.legion1349.com



Liberation (2003)



1349 dürfte in etwa die Anzahl der Bands sein, bei denen Satyricon-Schlagzeuger Frost schon gespielt hat. Und während seine Hauptband sich immer weiter vom ursprünglichen Black Metal entfernt, frönt man hier dem puren, rohen Black Metal – inklusive sehr rauer Produktion. Bands, die ebenfalls diesen Sound haben wollen, schreiben eine Mail an Kassettenrecorder@Proberaum.com. Das mag ja true und weiß der Beelzebub was noch alles sein, aber eine etwas sauberere Produktion würde ich mir schon wünschen, wenn ich mein Geld für eine CD ausgebe! Denn musikalisch brennt das Quintett ein BM-Feuerwerk vom feinsten ab. Getreu dem Motto „Keyboards sind für Schwuchteln“ und „langsam kann`s ja jeder“ knüppelt und schrubbt man sich durch die Songs, dass es eine wahre Pracht ist. Sowohl die Gitarrenfraktion als auch Frost (der Typ scheint eine Krake in seiner Ahnenreihe gehabt zu haben) wissen zu überzeugen, ebenso wie das bitterböse Gekreische von Sänger Ravn. Zum Glück schafft man es irgendwie trotz allem, noch Abwechslung in die Songs zu bringen (wenn auch logischerweise in begrenztem Ausmaß). Trotzdem ist „Liberation“ nur für eingefleischte BM-Fans interessant – was einerseits am Songmaterial und andererseits an der miesen Produktion (selten einen so beschissenen Gitarrensound gehört!) liegt, bei der zwar alle Instrumente zu hören sind, der nötige Duck aber eindeutig fehlt. Blackies dürften allerdings ihre helle Freude an „Liberation haben – während alle anderen diesen Hassklumpen einfach nur schrecklich finden dürften.

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