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CD Review: Cirith Gorgor - Firestorm Apocalypse

Veröffentlicht am Dienstag 12 Oktober 2004 15:11:08 von madrebel
Seit 11 Jahren gibt es die niederländische Truppe, die sich nach einem Berg im dunklen Lande Mordors benannt hat schon. Kommen tun die fünf aus dem Tulpenland und bringen mit /“Firestorm Apocalypse/“ ihr mittlerweile fünftes Album raus.






Cirith Gorgor – Firestorm Apocalypse


The Gates of Hell
Degeneration of Mankind
Arcane Illusion
Prelude to the Final Holocaust
Fields of Eternal Glory
Perishing Nights
Eternal Damnation
Firestorm Apocalypse - the Coming of a Greater Era


Ketzer Records/Twilight


Nimroth – Vocals
Marchosias – Guitar
Inferno – Guitar
Lord Mystic - Bass Guitar
Levithmong – Drums


Seit 11 Jahren gibt es die niederländische Truppe, die sich nach einem Berg im dunklen Lande Mordors benannt hat schon. Kommen tun die fünf aus dem Tulpenland und bringen mit /“Firestorm Apocalypse/“ ihr mittlerweile fünftes Album raus.
Nun, soundmäßig erwartet den geneigten Hörer Schwarzmetall der alten Schule, der sich durchaus mit alten /“Immortal/“ oder auch /“Satyricon/“ vergleichen lassen kann. Hier wird drauflosgeholzt, daß es eine wahre Freude ist, Fronter Nimroth kreischt sich die Seele in Richtung Höllenfeuer. Der alte Onkel Luzifer wird vor Freude im Hochofen bangen und moshen.
Knapp 60 Minuten dauert die Apokalypse und dürfte für jeden fanatischen Black Metaller ein Pflichtkauf darstellen. Insbesondere Puristen dürften von diesem Album begeistert sein, da sich keinerlei Keyboards auf dem Album befinden und den Sound weichprügeln.. Einfach nur purer und roher unbehandelter Black Metal der wunderbar dahergerumpelt kommt. Dazu ist das Album auch recht abwechslungsreich und wird bei jedem Durchlauf interessanter. Ja, man kann auch manchmal düstere Atmosphäre verbreiten,ohne eine glattgeschliefene Orchester, Chor und düstere Songs am Reißbrett Produktion
Fazit: Irgendwie geil !!!

madrebel


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