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CD Review: [Sic]monic - Somnambulist

Veröffentlicht am Donnerstag 11 März 2010 19:11:05 von madrebel

sicmonic.jpg


[Sic]monic - Somnambulist

01. To the Fiendz
02. Till the Morning Light
03. Somnambulist
04. Illumination
05. Of Blood and Grace
06. Requiem
07. Oxygen
08. No Conscience
09. Just How Far Down Do You Want to Go_
10. Paradiseum
11. Acidic Epiphanies
12. Fist to Throat (BONUS)
13. Seven Inches Deep (BONUS)
14. Hypnotic (BONUS)
15.The Devil Went Down to Georgia (BONUS)

Aura Music

Taylor Hession – Vocals
Robert Warren – Guitar
Ray Goodwin – Guitar/Violin
Jason Williams – Bass
Douglas Berry – Drums

Sicmonic sind eine der Bands, die zwischen allen Stühlen sitzen. Man hat traditionelle Einflüsse, verarbeitet Thrash und Death Metal. Arbeitet Hardcore, Deathcore und ähnliches in seinen Sound ein. Ist dabei sehr abwechslungsreich, teilweise gewöhnungsbedürftig, aber alles andere als uninteressant und langweilig. Man wagt viele Experimente, ob es gesanglich oder instrumental ist. Verwurstet das teilweise so dermaßen wahnwitzig, dass man teils dem ganzen nicht folgen kann, wenn man nicht aufpasst und schafft es dazu, den geneigten Hörer immer wieder von neuem an die Platte zu fesseln, die mit knapp 75 Minuten auch noch sehr ausgiebig ausgefallen ist. Also, man bekommt eine Menge Musik geboten. Die Jungs sind fit in jeder Hinsicht und haben dabei auch noch tierisch Spaß daran, zu überraschen. Ob es balladeske Töne wie „Till the Morning Light“ und „Oxygen“ sind, es sich um Brecher vom Schlage „Acidic Epiphanies“ und „Seven Inches Deep“ handelt,sich in thrashige Gefilde mit „No Conscience“ begibt oder man eine Folknummer auf die Platte bannt. Hierbei handelt es sich nämlich um „The Devil went down to Georgia“, welches auch schon von „Primus“ eingespielt worden ist. Zwar kommt das Stück nicht an die Coolness von „Primus“ heran, aber es hat eine eigene Note und hat durchaus Hitcharakter.
Also, alles in allem eine Scheibe, die zu keiner Sekunde enttäuscht, langweilt oder vorhersehbar klingt. Und das die Jungs aus Phoenix/Arizona mit diesem Album durchaus Chancen haben, bekannter zu werden, dürfte auf der Hand liegen. Sehr lohnenswertes Album. Definitiv.


 


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